Aktionstage im Herbst 2017 – verkaufsoffene Sonntage

Aktionstage im Herbst 2017 – verkaufsoffene Sonntage

Die Aktionstage im Herbst, die die Baumschule Rinn, alljährlich veranstaltet, sind das Herbstfest und die Apfeltage. Diese finden auf auf dem Gelände im Gewerbegebiet Gießen-West an zwei Wochenenden statt.  Diese beinhalten jeweils verkaufsoffene Sonntage. An einem Sonntag im September findet das Herbstfest im Rahmen des Gießener Baumschulentages und an einem Samstag und Sonntag im Oktober finden die Apfeltage statt.

Herbstfest Tag der gießener Baumschulen

am Sonntag, dem 17. September 2017 von 11 bis 17 Uhr. Einlass ab 10 Uhr.

Mit dem Herbstfest eröffnen die beiden gießener Baumschulen Engelhardt und Rinn die Pflanzsaison im Herbst. Das ist die Zeit, ab der die neuen, ackerfrisch geernteten Gehölze gepflanzt werden können. Näheres  siehe unter Pflanzzeiten.

Der Obsthof Warthof aus Grünberg wird mit einem Stand vertreten sein. Dieser selbstvermarktende Betrieb verkauft Äpfel in Sorten die sonst nicht - oder nur selten im Handel erhältlich sind. Darunter sind viele historische Apfelsorten. Mehr lesen unter Warthof-Obst

Mit dabei sind:

 - Warthof Obst mit Äpfeln, die sonst keiner hat, mehr lesen

- Apfelgarten-Hessen mit Produkten rund um den Apfel, mehr lesen

-Vogelsberger Bauernbrot

- Kuchenverkauf vom Gesangverein Germania Heuchelheim, mehr lesen

- Die Ockstädter Feierwehr sorgt für Speis und Trank - auch an den Apfeltage

 

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Apfeltage

Am Samstag, dem 14. Oktobert von 9 bis 16 Uhr und
am Sonntag, dem 15. Oktober von 11-17 Uhr, Einlass ab 10 Uhr.

sind die Apfeltage 2017 in der Baumschule Rinn. Mehr über die Apfeltage, bzw. den Apfeltag, kann man hier lesen

 

Heidepflanzen – Renaissance der Heidegärten

Heidepflanzen – Renaissance der Heidegärten

Heidegärten, ideal als Mini-Garten

Die Heidegärten sind wieder im Kommen. Wir erleben hier eine kleine Renaissance. Klassische Elemente der Heidegärten sind Gräser, passende Stauden und Zwergnadelgehölze, sowie, ganz naturnah, der heimische Säulenwacholder. Diese bilden die Grundlage als ideale Bepflanzung für kleine Flächen oder sogenannte Mini-Gärten, mit der Möglichkeit sehr individueller Farbnuancierung.Alle Zutaten für den klassischen Heidegarten sind ab sofort wieder im vollen Sortiment vorrätig, Herbstheide, Winterheide, Raritäten-Heiden, sowie die typischen Ergänzungspflanzen aus den Sortimenten der Kleinkoniferen und der Stauden.
Das gibt es jetzt alles zusammen mit Gestaltungshinweisen und Tipps zur Pflanzung in der größten Auswahl. Denn Herbstzeit ist Pflanzzeit, besonders für Heidegärten

Herbst- und Winterheide in großen Töpfen

Heidepflanzen, kräftige Exemplare, gut durchwurzelt in großen Töpfen

Vielseitigkeit der Heidepflanzen

Mehr als 20 Sorten Heide, Erica und Calluna in kräftigen Qualitäten – siehe Bilder – sind derzeit (39.KW 2016) meist blühend, in für den Privatgarten üblichen Stückzahlen, ab Hof verfügbar.

Calluna – die Herbstheiden blühen ab September bis in den Winter hinein.

Erica carnea – die Schneeheiden in weiß, rosarot oder rot, verschönern die Winterzeit mit ihrer Blüte von Dezember bis März.

Mehr als 20 Sorten Heide im Vorrat zu Herbstbeginn

Mehr als 20 Sorten Heide im Vorrat zu Herbstbeginn

Heideraritäten

Heideraritäten – wie Daboecia, die Glockenheide in weiß oder rot mit besonders großen Blüten, oder Erica vagans, die Cornwallheide mit Blütezeit über die Sommermonate ergänzen das Sortiment.

Daboecia, irische Glockenheide in rot

Daboecia, irische Glockenheide in rot

Daboecia, die irische Glockenheide gibt es mit weißer, rosa und roter Blüte (solange der Vorrat reicht).

Vorteile der Herbstpflanzung

Vorteile der Herbstpflanzung

Über die Vorteile der Herbstpflanzung - oder warum ist der Herbst die „bessere“ Pflanzzeit? Bis in die 70er Jahre wurde fast ausschließlich in den Monaten Oktober bis April gepflanzt. Nur die Frostperioden blieben ausgenommen. Dann kamen die sogenannten Containerpflanzen auf, Pflanzen, die im Topf hergezogen werden. Damit ist die Ganzjahrespflanzung möglich geworden.Dennoch bietet die Pflanzung im Herbst bei den meisten Pflanzen entscheidende Vorteile: Alle Gehölze unterliegen einem natürlichen Rhythmus – Wachstumszeit und Ruhezeit. Im Frühjahr und im Sommer wachsen, blühen und fruchten sie, im Herbst/Winter/zeitigen Frühjahr sind sie scheinbar in Ruhe … aber nur scheinbar, denn das ist wiederum die Zeit, in der die Bildung von neuen Wurzeln am stärksten stattfindet. Deshalb sind die im Herbst/Winter gepflanzte Gehölze der Frühjahrs-/Sommerpflanzung immer voraus. In der, während dieser Zeit, von Natur aus immer feuchten Erde können sie problemlos anwachsen und haben beim Start im Frühjahr auf jeden Fall die Nase vorn. Wässern braucht man diese Pflanzen nur noch sporadisch oder bei extrem langen Trockenzeiten. Das Risiko von Frostschäden ist bei den im oberhessischen Klima gezogenen und abgehärteten Pflanzen äußerst gering. Wer vorsichtig ist, kann zum Beispiel die Pflanzung von Rosen, Stauden, oder immergrünen Laubgehölzen, wie Kirschlorbeer oder Glanzmispel, auf das Frühjahr verschieben.Gepflanzt werden kann erfahrungsgemäß bis weit in den Dezember hinein. Die kältesten/frostigsten Monate sind bei uns meistens Januar und Februar, aber auch hier sollte man die frostfreien Tage oder Wochen auf jeden Fall für geplante Pflanzungen nutzen. Darum gilt: Pflanzen Sie im Herbst, Ihre neuen Gehölze danken es Ihnen!

Übrigens: Diese Aussagen gelten auch für die Pflanzung an frostfreien Tagen im Winter

Containerobst -Obstbäume, das ganze Jahr pflanzbar

Containerobst -Obstbäume, das ganze Jahr pflanzbar

Containerobst – Obstbäume, die man das ganze Jahr über pflanzen kann

Als Containerobst bezeichnen die Fachleute Obstbäume, die man das ganze Jahr über pflanzen kann. Hierbei handelt es sich um pflanzbereite Obstbäume, die aufgrund ihrer Kultivierung in der Baumschule, einen vollständigen Wurzelballen in einem Pflanzgefäß, d.h. einem Topf oder „Container“ wie die Gärtner sagen, entwickelt haben.

Im Spätsommer und im Frühherbst Containerobstbäume pflanzen

Zu einer Jahreszeit, in der man meist noch bei richtig schönem Wetter pflanzen kann, lässt sich oft noch keine Obstbaumpflanzung mit den traditionellen, wurzelnackten Obstbäumen durchführen. Hier helfen die Containerbäume. Sie kosten etwas mehr, tragen dafür ab früher Früchte, weil sie mindestens ein Jahr länger in Kultur waren als ihre Kollegen für die Herbst-/Winterpflanzung.

Anzumerken ist auch, dass an diesen Bäumen im Spätsommer und Frühherbst häufig bereits schon Früchte hängen. So kann man sich seinen Baum bereits mit Fruchtansatz in der Baumschule aussuchen. Hierbei ist zu bemerken, dass im ersten Jahr nach der Auspflanzung nicht mit Früchten gerechnet werden kann. Das Umpflanzen stellt eine starke Belastung für die Pflanze dar.

Hochstämme vierjährig

Grundsätzliches über Containerobstbäume

Containerobstbäume haben genügend Wurzeln, um grundsätzlich immer neu anwachsen zu können. Hierbei sind jedoch einige Dinge zu beachten, insbesondere der Wasserbedarf der Bäume nach dem Umpflanzen. Auch die vor Ort herrschenden Bodenverhältnisse sollten beachtet werden. Die Gärtner der Baumschule werden den Kunden hierbei individuell beraten, damit die Pflanzung zum Erfolg führt.

In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass es im Handel Pflanzen gibt, zwar im Topf (Container) daherkommen, aber nicht so kultiviert worden sind, dass sie einen ausgeprägten Wurzelballen haben, der ein einwandfreies Anwachsen auch im späten Frühjahr, Vorherbst oder gar im Hochsommer ermöglichen würde. Hierbei handelt es sich oft um Pflanzen, die auf dem Acker ausgestochen und dann aus transport- und verpackungstechnischen Gründen in einen Topf gesteckt worden sind. Diese eignen sich nach unseren Erfahrungen nicht für die Ganzjahrespflanzung. Sie können vom Herbst bis ins Frühjahr ausgepflanzt werden. Sie werden oft zu weit niedrigeren Preisen gehandelt als die „echten“ Containerpflanzen. Aufgrund ihrer zeitlich eingeschränkten Verpflanzbarkeit, bieten sie - außer transporttechnisch, gegenüber den von Oktober bis April in der Baumschule erhältlichen frischen (- weil frisch ausgepflügten) wurzelnackten oder ballierten Pflanzen, unseres Erachtens keine Vorteile für den Kunden´.

Nähere Infos über wurzelnackte und ballierte Obstbäume finden sich auf unserer Obstbaumseite.

Containerobstbäume aus höheren Baumschulklassen

Obstbäume im Container sind in einem wohlsortierten Sortenquerschnitt ab Mitte Juli eines jeden Jahres in der Baumschule vorrätig. Die Busch- und Halbstammbäume sind dann i.d.R. drei, die Hochstämme vier Jahre in Kultur gewesen. Sie haben Stammumfänge zwischen ca. 10 und 14 cm. Darüber hinaus gibt es ein kleines Sortiment auserwählter Bäume, die bis zu einem Stammumfang von etwa 18 cm weitere Jahre in Containerkultur gehalten werden. Dies gestattet, auch im Sommer einmal einen etwas größeren Apfelbaum pflanzen zu können.

Zeit der Rosenblüte – Containerrosen

Zeit der Rosenblüte – Containerrosen

Die Zeit der Rosenblüte ist von Mai bis September.

Titelbild: Kletterrose Bengali

 

Solitärr - Containerrosen

Im Topf gezogene Rosen

Jetzt gibt es Topf- bzw. Containerrosen – wie die Gärtner sagen.

Im Topf gezogene Containerrosen haben ein vollständig entwickeltes Wurzelwerk innerhalb dieses Pflanzgefäßes entwickelt.
Diese Rosen eignen sich ganzjährig sowohl für die Auspflanzung ins Freiland (d.h. auch im Sommer!), wie auch für die Bepflanzung von Pflanzgefäßen.
Werden meist knospig oder blühend gehandelt und sind ein schönes Geschenk für Menschen, die sie zu schätzen wissen.

Rosen aus der „Gartenstadt Gießen“ – in Hessen kommen Rosen nicht nur aus Steinfurth!

Erste Topfrosen 2016!Es gibt noch Gärtnereien, in diesem Fall Baumschulen, wie die Baumschule Rinn, die in der Stadt Gießen Rosen, wie auch andere Baumschulpflanzen wie Ziergehölze (Gartensträucher) oder Bäume, - auch Obstbäume, topfen, um sie somit nach einiger Zeit der betreuten Kultur für die Ganzjahrespflanzung geeignet zumachen. Bei dieser Form der „Pflanzenveredlung“ kommt es darauf an, dass man neben einer gesunden Basispflanze, wie z. B. einem Rosen-Wurzelstock, ein geeignetes Pflanzsubstrat (Erde) und einen genügend großen Pflanzcontainer (Topf) verwendet. Nur dann können sich die Containerpflanzen zu Prachtstücken entwickeln. Die auf den Bildern gezeigten Solitärrosen sind Beispiele dafür.

Gartenstadt Gießen - der Begriff

Vielleicht interessant: Die Stadt Gießen nannte sich einst auch „Gartenstadt“. Früher hat es hier viele Gärtnereien gegeben. 2014 gab es die hessische Landesgartenschau.
Jetzt gibt es einen Verein „Garten-Stadt-Gießen“ mit einer informativen Internetseite.

The Queen Elisabeth

 

Mehr Information auf unseren Seiten
Rosen und Hintergrundwissen_Rosenkultur

 

 

Bienenfreundliche Pflanzen und Stauden

Bienenfreundliche Pflanzen und Stauden

Bienenfreundliche Pflanzen und Stauden gibt es in der Baumschule Rinn, wie Sommerflieder, Tetradium, der „Bienenbaum“, Eisenkraut, Johanniskraut, Sonnenhut und die Indianernessel sind Pflanzen,die sowohl im Garten, wie auch als Topfpflanze auf dem Balkon, der heimischen Insektenwelt, insbesonders den gefährdeten Bienen eine willkommene Bereicherung des Speiseplans bereiten. Sie sind als getopfte Pflanzen in der Baumschule erhältlich und problemlos im Sommer pflanzbar (regelmäßiges Wässern nicht vergessen!).

Sommerflieder

Übrigens: In unserer Baumschule sind mehrere Bienenvölker aufgestellt. Probieren Sie den Baumschulhonig. Sie erhalten ihn an der Kasse.

Hinweis: Zufahrt zur Baumschule Rinn

Durch Brückenbauarbeiten am Gießener Ring und die Sperrung der Durchfahrt Atzbach ist unsere Zufahrt zeitweilig behindert. Beachten Sie die alternativen Anfahrtsmöglichkeiten auf unserer Seite „Kontakt - Anfahrt“.