Verkaufsoffener Sonntag

Verkaufsoffener Sonntag

Verkaufsoffener Sonntag – Tag der offenen Gärtnerei:

Bald blüht der Flieder wieder

Bald blüht der Flieder wieder

Startschuss für die neue
Garten-Saison!

Kommen Sie am Sonntag 10. März 2019  zu uns ins Grüne!

Zum Beginn der Frühjahrspflanzsaison ist am Sonntag, dem 10. März 2019 von 11 bis 17 Uhr  zum Pflanzeneinkauf geöffnet.
Ohne Rahmenprogramm – Hinweis: Wir sind NICHT auf der Garten-Blumen-Frühling-Messe!
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Bitte vormerken:

Tag der offenen Gärtnerei:

 am Sonntag dem 28. April 2019, 11 bis 17 Uhr

Mit buntem Rahmenprogramm und wie immer ist für Speis und Trank bestens gesorgt.

 

Obstbaum – Schnittkurs

Obstbaum – Schnittkurs

Samstag, 23. Februar 2019, ab 14 Uhr
Der Obstbaum – Schnittkurs findet im Freien statt. Treff ist auf dem Hof der Baumschule Rinn. Die Dauer beträgt ca. 2 Stunden. Wetterfeste Kleidung & Schuhwerk sind dringend erforderlich. Bei diesem Schnittlehrgang werden sowohl junge, wie auch alte (Streuobstwiesen) Bäume behandelt.
Der Schnittkurs ist ausgebucht – keine weitere Anmeldung mehr möglich – Sorry!
Tel: 0641 62850
Fax: 0641 67472
rinnbaumschule@t-online.de

Veranstaltungen der Baumschule Rinn 2019 – Jahresprogramm

Veranstaltungen der Baumschule Rinn 2019 – Jahresprogramm

 

 

Vorläufiges Jahresprogramm

 

Veranstaltungen der Baumschule Rinn 2019

 
Die Veranstaltungen der Baumschule Rinn, die auf dem eigenen Gelände im Gewerbegebiet Gießen-West geplant sind, finden bei jedem Wetter statt. Ausnahme: Der Obstbaum-Schnittlehrgang wird bei extrem schlechtem Wetter u.U. abgesagt.

Schnittkurs für Obstgehölze: Samstag, 23. Februar 2019, 14 Uhr – mehr lesen

Nur bei Pflanzwetter: Start in die Frühjahrs-Pflanzsaison, Pflanzenverkauf am Sonntag, 10. März, von 11 bis 17 Uhr
 
Frühlingsfest – Tag der Offenen Gärtnerei: Sonntag, 28. April 11 bis 17 Uhr

Gartenfest im Stadtpark Wieseckaue: Sonntag, 2. Juni

Herbstfest: Sonntag, 22. September 2019, 11 bis 17 Uhr  – mehr lesen

Apfeltage – zusammen mit dem Tag der Regionen: Samstag, 12.- und Sonntag, 13. Oktober – mehr lesen
 
Änderungen vorbehalten!

Vorteile der Herbstpflanzung

Vorteile der Herbstpflanzung

Über die Vorteile der Herbstpflanzung – oder warum ist der Herbst die „bessere“ Pflanzzeit? Bis in die 70er Jahre wurde fast ausschließlich in den Monaten Oktober bis April gepflanzt. Nur die Frostperioden blieben ausgenommen. Dann kamen die sogenannten Containerpflanzen auf, Pflanzen, die im Topf hergezogen werden. Damit ist die Ganzjahrespflanzung möglich geworden.Dennoch bietet die Pflanzung im Herbst bei den meisten Pflanzen entscheidende Vorteile: Alle Gehölze unterliegen einem natürlichen Rhythmus – Wachstumszeit und Ruhezeit. Im Frühjahr und im Sommer wachsen, blühen und fruchten sie, im Herbst/Winter/zeitigen Frühjahr sind sie scheinbar in Ruhe … aber nur scheinbar, denn das ist wiederum die Zeit, in der die Bildung von neuen Wurzeln am stärksten stattfindet. Deshalb sind die im Herbst/Winter gepflanzte Gehölze der Frühjahrs-/Sommerpflanzung immer voraus. In der, während dieser Zeit, von Natur aus immer feuchten Erde können sie problemlos anwachsen und haben beim Start im Frühjahr auf jeden Fall die Nase vorn. Wässern braucht man diese Pflanzen nur noch sporadisch oder bei extrem langen Trockenzeiten. Das Risiko von Frostschäden ist bei den im oberhessischen Klima gezogenen und abgehärteten Pflanzen äußerst gering. Wer vorsichtig ist, kann zum Beispiel die Pflanzung von Rosen, Stauden, oder immergrünen Laubgehölzen, wie Kirschlorbeer oder Glanzmispel, auf das Frühjahr verschieben.Gepflanzt werden kann erfahrungsgemäß bis weit in den Dezember hinein. Die kältesten/frostigsten Monate sind bei uns meistens Januar und Februar, aber auch hier sollte man die frostfreien Tage oder Wochen auf jeden Fall für geplante Pflanzungen nutzen. Darum gilt: Pflanzen Sie im Herbst, Ihre neuen Gehölze danken es Ihnen!

Übrigens: Diese Aussagen gelten auch für die Pflanzung an frostfreien Tagen im Winter

Alte Gärtnerweisheit – Winterpflanzung

Alte Gärtnerweisheit – Winterpflanzung

Wintertage ohne Frost sind beste Pflanzzeit!

Warum Winterpflanzung? Wintertage ohne Frost sind beste Pflanzzeit. Hier gilt sinngemäß Alles, was auch für die Herbstpflanzung spricht. Nahezu das gesamte Pflanzensortiment ist im Winter in der Baumschule Rinn vorrätig (Ausnahmen sind Mittelmeerpflanzen und einige Stauden). Allerdings sind die Topfpflanzen im Winterquartier und müssen von den Gärtnern ausgehändigt werden. Mehr zu den Pflanzzeiten…

Winterschutz – Verfügbarkeit der Pflanzen für die Winterpflanzung

Im Dezember kommen die im Topf gezogenen Pflanzen (Containerpflanzen) ins Winterquartier, um die Wurzeln vor strengem Frost und dem Austrocknen durch den Wind zu schützen. Das sieht dann zwar nicht mehr dekorativ aus, es ermöglicht jedoch jederzeitigen Zugriff zum Pflanzen.
Die Töpfe werden eng zusammengerückt, an den Rändern, teilweise auch von oben mit Reisig abgedeckt (Schutz vor Frost und austrocknender Luft). Sofern die Erdkruste nicht fest gefroren ist, sind diese Pflanzen jederzeit pflanzbar. Im Gegensatz zu pflanzen, die aus einem beheizten Gewächshaus kommen, oder auf Bestellung aus wärmeren Gegenden der Welt angeliefert werden, wachsen sie auch im Winter gut an. Sie sind abgehärtet und erleiden keinen Temperaturschock beim Einpflanzen.  Sobald die Pflanzen fest im feuchten Boden eingepflanzt sind, macht ihnen der Frost nichts mehr aus! Fazit: Wenn der Boden nicht fest zugefroren ist, erlaubt das reichliche Sortiment der Baumschule Rinn auch jederzeit im Winter eine anspruchsvolle Gartengestaltung.
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Samstag 14. & Sonntag 15. Oktober 2017 – Vom Baum zum Saft – Apfeltage in der Baumschule Rinn

Samstag 14. & Sonntag 15. Oktober 2017 – Vom Baum zum Saft – Apfeltage in der Baumschule Rinn

Unter dem Motto Vom Baum zum Saft, finden die Apfeltage an dem Wochenende im Oktober statt, ab dem die „frisch geernteten“ Obstbäume vom Acker im Verkauf vorrätig sind.
Am Samstag, 14. (9-16 Uhr) und Sonntag, 15. (11-17 Uhr verkaufsoffen) Oktober, sind die Apfeltage 2017 in der Baumschule Rinn

  • Obstbäume frisch vom eigenen Acker in Rinn-Qualität
  • Infos und Beratung rund ums Obst
  • Apfelproben, die die Auswahl beim Obstbaumkauf erleichtern
  • Obstbaum-Pflanzvorführungen
  • Apfelsortenbestimmung durch einen Pomologen am Samstag von 14 bis 15 Uhr; hierzu bitte 3 bis 5 Äpfel der zu bestimmenden Sorte mitbringen.

Die Bewirtung erfolgt durch die Ockstädter Feierwehr – viel Spass!
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Sortenerhaltung im Rahmen der hessischen Biodiversitätsstrategie

Im Jahr 2016 standen die Apfeltage unter dem besonderen Motto der Sortenerhaltung. Den für die Streuobstwiesen wichtigen alten, historischen Apfelsorten, wird im Rahmen der hessischen Biodiversitätsstrategie Aufmerksamkeit gewidmet. Sowohl in der Stadt Gießen, als auch im Landkreis Gießen, wurde hierzu jeweils eine Arbeitsgruppe „Streuobst“ gegründet. Beide Arbeitsgruppen stellten sich und ihre Arbeit an den Apfeltagen vor.
Übrigens: Was die Baumschule Rinn im Bereich Sortenerhaltung macht – und gemacht hat, kann man hier lesen!

Frisch geerntete Obstbäume vom Acker

Der Apfeltag ist ursprünglich ein langer Samstag an dem Wochenende der Oktoberwoche gewesen, in der die „frisch geernteten“ Obstbäume vom Acker in die Einschlagsquartiere der Baumschule verbracht worden sind. Hierzu war die Baumschule Rinn länger geöffnet gewesen. Kunden, die von weiter her nach Gießen kamen und einen Obstbaum, insbesondere die Spezialitäten des Hauses, wie den Heuchelheimer Schneeapfel ( https://www.rinnbaumschule.de/schneeapfel/l) oder die anderen alten oder historischen hessischen Apfelbaum – Sorten, kaufen wollten, sollten an diesem Tag eine optimale Gelegenheit dazu haben.
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Der erste Apfeltag

Der erste Apfeltag fand 2001 statt. Es gab eine Obstsortenverkostung, einen Imbiss, Kaffee und Kuchen. In den folgenden Jahren kam ein kleines Rahmenprogramm, „Rund um den Apfel“, dazu.
2004 feierte die Baumschule Rinn ihr einhundertjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurde der Apfeltag zusammen mit dem Trägerverein der Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute im Landkreis Gießen (e.V.) zu einem besonderen „Event“ gemacht: Selbstvermarktende Mitgliedsbetriebe der Obstwiesenroute präsentierten ihre Produkte.
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Der Apfeltag setzte einen markanten Impuls zu den Themenbereichen Regionalität und regionale Lebensmittelproduktion im Gießener Land. Zusammen mit der „Obstwiesenroute“, der benachbarten Baumschule Engelhardt und weiteren Partnern wurden „Apfelwochen“ veranstaltet, der Einsatz von mobilen Keltereien organisiert und Seminare abgehalten.
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Letztlich ist der Apfeltag auf den Sonntag ausgedehnt (im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen) und die Veranstaltung in „Apfeltage“ umbenannt worden. Freunde des sogenannten Streuobstes kommen nicht nur, weil sie einen Apfel-, Birnen-, Quitten-, Pflaumen-, oder Kirschbaum kaufen wollen. Der Informationsaustausch mit Gleichgesinnten, das Treffen alter Bekannter und das Schließen neuer Freundschaften, stehen gleichwertig im Zentrum des Geschehens.
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