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Und Ihr Garten blüht auf . . .
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Rosen aus der Baumschule Rinn in Gießen
Standard- und Liebhabersorten - alles in Rinnqualität
Hintergründiges
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Über die Kultur der Topf- bzw. Container-Rosen
Die Baumschule Rinn hatte schon lange einen kleinen Rosenacker und veredelte Rosen für den lokalen Bedarf. In den 70er Jahren wurde das Sortiment behutsam ausgebaut. Ein Schwerpunkt entstand bei den
historischen Rosen, ein weiterer dabei, dass getopfte Rosen in zusätzlichen Kulturstufen zu sogennanten Solitären herangezogen wurden.
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Bild 2 und 3
Hier werden die Wurzelstöcke getopft.
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Dies geschieht in mehreren Losen vom Februar bis in den Juni
Alles Handarbeit - wenn die Qualität stimmen soll!
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Während bis weit in die 80er Jahre hinein, Rosen überwiegend im Herbst oder zeitigen Frühjahr als nackte Wurzelstöcke
in die Gärten gepflanzt wurden, hat es sich in den letzten zwei Jahrzenten durchgesetzt, dass die meisten Rosen im Sommer als sog. Topf- oder Containerrose gepflanzt werden.
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Hier wachsen die veredelten Rosenstöcke bis zum Herbst (Ende Oktober
Dann werden sie gerodet (geerntet), kühl und dunkel eingelagert und stehen bis zum Frühjahr zum Verkauf und zur Pflanzung zu Verfügung.
Danach ist Topfrosenzeit
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Je nach Witterung kommen die frisch getopften Rosen in die Freilandkultur oder in ein unbeheiztes Gewächshaus
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Bild 5
Getopfte Rosen in verschiedenen Kulturstufen
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Bild 6
Frisch getopfte Wurzelstöcke vor dem Austrieb
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Der Rosenkäufer hat beim Kauf einer Containerrose im Sommer die Möglichkeit, die Pflanze vor der Pflanzung blühend in Augenschein nehmen und beurteilen zu können. Darüber hinaus ist die Pflanzung
einer echten Containerrose weit weniger kritisch, als die eines nackten Wurzelstockes.
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Bild 7 und 8
(oben und oben rechts)
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Bild 10 ( links )
Klassenziel erreicht
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1 bis 2 Wochen nach dem Topfen
noch sehr empfindlich, vor allem gegen Nachtfröste
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Bild 9 - 3 bis 4 Wochen nach dem Topfen
noch lange keine fertige „Topf- oder Containerrose“, da trotz fachkundiger Pflege in den Kulturen mit Ausfällen gerechnet werden muss.
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Über die Etiketten an den Rosen, ihre Bedeutung und Aussage
- Bildetikett
- Orginal - Züchter - Sortenetikett
- Baumschuletikett
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Oben in der oberen Bildhälfte: “Rose Palmengarten Frankfurt” Dieses geschützte Etikett besagt, dass diese Rose unter Lizenz des ursprüglichen Züchters vermehrt worden ist. Es steht für die Sortenechtheit der Rose. Es macht jedoch i.d.R. keine Aussage über die Qualität der Anzucht-Kultur beim Vermehrer, Größe und Gesundheit der Pflanze etc..
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Oben: Einfaches Bildetikett einer best. Rosensorte. Es beschreibt die Eigenschaften dieser Rose. Der Händler / Großhändler bezieht solche Etiketten von Fachverlagen. Sie machen
keine Aussage über Echtheit der Sorte oder zur Qualität der Kultur. Bei Lizengeschützten Sorten ist ein zusätzliches Sortenetikett eigentlich zwingend vorgeschrieben.
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Oben: Orginal-Sorten- und Rinn-Hausetikett
Weitere Hinweise:
Französische und Britische Züchter verwenden u.U. abweichende Formen beim - auch hier - geschützten Sorten- und Kombinationsetikett.
Nicht alle Rosen unterliegen einem Sortenschutz! (z.B.die meisten sog. “Historischen Sorten”
Inzwischen gibt es auch “Haussorten” von Handelsketten.
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Kombination aus Bild- und Sortenetikett (unten)
Diese Etiketten werden von den Lizenzgebern an die Baum-/Rosenschulen anstelle des Orginal-Züchter-Etikett abgegeben. Sie stehen für die Sortenechtheit.
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Unten: Baumschule Rinn Hausetikett
Diese Rose entspricht den Qualitätskriterien des Hauses und ist zum Verkauf freigegeben.
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Die Baumschule Rinn kauft lizenzgeschützte Rosensorten, die sie nicht selbst unter Lizenz vermehrt, nur bei lizenzierten Züchtern oder beim Lizenzinhaber zu!
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